Nachdem ich am Samstag wieder nach Hause gekommen bin, bin ich gestern gleich nach Potsdam gedüst, um mich mit Caren zu treffen. Eigentlich wollten wir wie immer ins Daily gehen, aber das war voll. Nächste Idee: Starbucks - auch voll. Also ab ins Banzai. Nachdem wir dort dann einen Kaffee getrunken hatten, sind wir aufgebrochen um den Rummel am Lustgarten unsicher zu machen. Genau, den Assi-Rummel..
Dort angekommen konnten wir unseren Augen nicht trauen. Schon der Anblick der Karussells verursachte akute Übelkeit. Wie kann man sich bloß in so ein Ding reinsetzen?! Mir würde nach einer Minute schlecht werden - Caren auch. Wir waren verängstigt, doch gleichzeitig übten die laute Musik, die Lichter, die Geschwindigkeit und die Gefahr doch auch eine ungemeine Faszination auf uns aus. Nachdem wir den ganzen Rummel erstmal genau unter die Lupe genommen hatten, entschieden wir uns für eins der weniger gefährlichen Karussells - den Autoscooter.
Aber was heißt ungefährlich? Wir verursachten ein herrliches Chaos auf der Fläche und rammten uns gegenseitig und alle anderen ohne Rücksicht auf Verluste, ein wahres Autoscooter-Battle!
Und ungefährlich war das ganze Leider nicht, da die Austoscooter zu klein waren, stieß man sich bei jedem Zusammenstoß die Knie am Lenkrad an, was echt weh tut. Meine Knie sind jetzt jedenfalls blau.
Nach diesem aufregenden Erlebnis gönnten wir uns erstmal eine große Zuckerwatte....
Mmmh, schön klebrig und ungesund...
Doch wir hätten mit der Zuckerwatte lieber noch eine Weile warten sollen. Wir waren nämlich von der Rummel-Atmosphäre übermütig geworden und wagten uns auf die Berg-und-Tal-Bahn. Dort kreischten wir alles zusammen und Caren wurde so nach außen gedrückt, dass sie mich platt an die Wand unseres kleinen Gefährtes presste. Und das ganze dauerte lange und war schnell, sehr schnell.
| Hier war Caren noch mutig.... |
| Wie ihr an den Fotos seht, hat die allgemeine Assi-Atmosphäre auf uns abgefärbt... |
Nach dem Höllenritt torkelten wir vom Rummel. Uns war leicht übel, wir hatten unser Geld ausgegeben und die Zuckerwatte lag uns schwer im Magen. Doch wir waren glücklich.
Bisou Bisou
Lätta
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